Apfel
Äpfel gibt es in unzähligen Züchtungssorten, sie werden häufig in großen Monokulturen angebaut, mit allen damit verbundenen Nachteilen (speziell der notwendigen aufwendigen Schädlingsbekämpfung). Daher gilt die oben ausgesprochene Warnung bezüglich Pestiziden etc. hier speziell.
Gemessen an dem immensen Verbrauch von Äpfeln weltweit ist die Zahl der beobachteten echten Allergien eigentlich gering. Bekannt sind die Kreuzallergien mit Birkenpollen, aber bei weitem nicht jeder Patient mit Birkenpollen- hat auch gleichzeitig eine Apfelallergie.
Interessant sind die gar nicht seltenen Kontaktallergien auf rohe Äpfel. In harmlosen Fällen bekommt der Patient nach Genuss von rohen Äpfeln leichte Schwellungen und Rötungen der Perioralregion und der Mundschleimhaut. Mir ist aber auch z.B. ein Fall bekannt, bei dem es nach Genuss eines rohen Apfels auf leeren Magen innerhalb weniger Minuten zu einem bedrohlichen Krankheitsbild mit massiver Reaktion der Magenschleimhaut und Totalverschluss des Magenausganges kam.
Unabhängig von der Stärke der Allergiereaktion vertragen diese Patienten in der Regel gekochte Äpfel anstandslos.
Bei Apfelsaft können Probleme mit Konservierung und/oder Schimmelpilzverunreinigungen vorkommen, jedenfalls sollte bei entsprechenden Allergiereaktion auch daran gedacht werden.
Die Behandlungserfolge mittels der Laser-Resonanz bezüglich Apfelallergie
sind - so unglaublich das klingen mag - ebenso wie bei Milchprodukten sehr gut.