Als Killerspiel bezeichnet man Computerspiele, die junge Menschen gründlich auf ihren letzten Tag an der Schule vorbereiten sollen. Das Genre umfasst insbesondere solche Spiele, deren Ziel darin besteht, den Spieler nicht völlig zu langweilen. Da es sich um realistische Mordsimulationen handelt, die im Auftrag der Bayrischen Krone von einer skrupellosen Hassindustrie auf den Markt gebracht werden, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit präzisen Schusswaffen zu trainieren, liegt hier noch kein Verstoß gegen das staatliche Monopol auf Verrohung der Jugend vor.
Man wirft den Herstellern von Killerspielen zudem vor, eng mit diversen Regierungen zusammenzuarbeiten. Einer Verschwörungstheorie zufolge, kommen die Killerspiele sogar direkt von der Regierung. Unbestätigte Quellen munkeln, die Regierung hätte beabsichtigt Killerspiele publiziert, um einen politischen Sündenbock für eine katastrophale Sozialpolitik zu haben.
Laut Bayernkönig Günther Beckstein ist ein Killerspiel ein Spiel "in dem man irgendwas tut"