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Dreamlike am 02.11.2005
blablablabla rosi? warst du eben :cheering: ?????
DENNÜS: tach mach
apfl unf coco und sabre : hai :D
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
Ode
griech.: Gesang

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In der griechischen Antike war der Begriff Ode ursprünglich eine Sammelbezeichnung für alle strophische Dichtung, die mit Musikbegleitung vorgetragen wurde. Blickt man heute auf die antiken Oden im engeren Sinne, so unterscheidet man die Chorlieder beispielsweise Pindars vom lyrischen Einzelgesang der äolischen Lyriker Sappho und Alkaios. Sind die Oden Pindars in Thematik und Ton meist Lobesänge auf Helden und Sieger, so zeichnen sich die lyrischen Einzelgesänge eher durch Leichtigkeit und alltägliche und private Inhalte aus. Horaz übersetzte die Oden der griechischen Antike ins Lateinische, dichtete nach diesen Vorlagen eigene Oden und entwickelte neue Odenstrophen.

In Deutschland ist es, nach einigen Versuchen im Barockzeitalter, vor allem Klopstock, der die antiken Odenmaße zur Grundlage seiner Dichtung macht. Die langen und kurzen Silben des Griechischen ersetzt er durch betonte bzw. unbetonte Silben und versucht im übrigen, so genau wie irgend möglich die antiken Strophenformen nachzuahmen. Der Ton der Klopstockschen Oden ist pathetisch und oft hymnisch. Hölderlin, der einige Jahrzehnte nach Klopstock Deutschlands zweiter großer Odendichter wird, behält die von seinem Vorgänger eingeschlagene hohe Tonlage dieser Form bei.

Die antiken Strophenformen zeichnen sich im Gegensatz zu den meisten neueren Formen durch Reimlosigkeit aus. Auch sind die Verse nicht alternierend, sondern setzen einfache und doppelte Senkungen nach relativ strikten, für die einzelnen Verse jeder Strophenform verschiedenen Regeln ein.

In der deutschen Lyrik sind vor allem drei antike Odenformen rezipiert worden: die nach der griechischen Dichterin Sappho (600 v. Chr.) benannte sapphische Odenstrophe, die von Sapphos Zeitgenossen Alkaios bevorzugte alkäische Odenstrophe und eine von Asklepediades (270 v. Chr.) entwickelte Strophenform, die als asklepiadeische Odenstrophe in die Literaturwissenschaft eingegangen ist.

wo war ich tugce???
Harlem Shaker am 02.11.2005
naaabend :winki: und gute nacht ;)
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
Ne, kann dir net helfen nessy... weiß net ma was du da grad machst lol
Kenn Hoden, aber net Oden :haha:

Joa, wenn ich kommen darf, dann is das ja wunderbar, da freu´sch mich!!

:jump: :jump: :jump:

Tach, Tugce :D :winki:
Dreamlike am 02.11.2005
beim Ballett rosi schatzi ;)
nikolein :-* hallöle :D
Dee am 02.11.2005
Joa Tugce lol Du kanst dich beim Coester vorbereiten wie du willst, das wird eh nix lol
Ich sags lieber jetzt shcon mal, bevor du morgen enttäuscht bist O_o
Dennis..ich komm morgen bei dir vorbei lol
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
nene, kann immernoch nicht, wegen knöchel :(
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
hä?! wie, wann, wo, dee?! :glotz:
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
:winki: @ dreamlike... wie gehts wie stehts?

dennüs, ich muss mal guggen, weil mein tantchen hat mein b-day un da weiß ich net wann cih wieder komm :-/ muss ma guggen,..(*gg* wie so immer bei mir)
gelöschter Benutzer am 02.11.2005
rosi du bist die beste :liebe2:

ach hi tugce
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