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lover-boy am 04.09.2007
das war voll gut vom hsv,gegen die bayern :god:
gelöschter Benutzer am 05.09.2007
Der 18-jährige Ömer Toprak unterschrieb beim SC Freiburg einen Profivertrag über vier Jahre. Der türkisch stämmige Toprak kam im Juli 2005 vom FV Ravensburg zu den Breisgauern, er spielte seit dem überwiegend in der A-Jugend des SC, in der letzten Saison durfte er auch mehrmals in der zweiten Mannschaft auflaufen.

Fußball: Neuzugang Wellington Santos da Silva nimmt heute das Training beim FSV Mainz 05 auf.

Aaron Hunt ging gemeinsam mit Miroslav Klose auf Torejagd und wurde bereits als dessen Nachfolger beim SV Werder Bremen gehandelt. Ein großes Talent mit den besten Aussichten wurde ihm bescheinigt, doch an Fußball kann der 21-Jährige derzeit nicht denken. Sein letztes Bundesliga-Spiel absolvierte er vor rund vier Monaten und klagt seitdem über Knie- und Leistenprobleme. "Ich weiß nicht, wie es weiter geht", sagte Hunt gegenüber der "Syker Kreiszeitung" ratlos. "Natürlich denke ich in einer solchen Situation auch an das Karriere-Ende."

Das Verletzungspech bleibt Samuel Eto'o treu. Der Stürmer des FC Barcelona zog sich im Spiel um die Gamper-Trophäe gegen den italienischen Meister Inter Mailand (5:0) einen Teilabriss einer Sehne im Oberschenkel zu und muss mindestens zwei Monate pausieren. Schon zu Beginn der Spielzeit 2006/07 verletzte sich der Angreifer und konnte über vier Monate nicht ins Spielgeschehen eingreifen.

Hiobsbotschaft für Hans Meyer und den 1. FC Nürnberg. Der schlecht in die Saison gestartete Pokalsieger muss vermutlich die gesamte Vorrunde auf Robert Vittek verzichten. Der Stürmer erlitt beim 1:1 bei Energie Cottbus nicht nur eine Meniskusverletzung, sondern auch einen Knorpelschaden. Dies wurde bei der Operation am Dienstagabend in Augsburg festgestellt.

Die Pechsträhne des argentinischen Fußballprofis José Ernesto Sosa vom FC Bayern München reist nicht ab. Wie der Rekordmeister am Mittwoch mitteilte, habe sich der Neuzugang Anfang der Woche einer Sprunggelenksoperation unterziehen müssen.
schokole am 05.09.2007
Der SC Preußen im Zuschauervergleich
Die aktuelle Entwicklung bei den Zuschauerzahlen überrascht wohl alle Preußen. Mit knapp 3983 Fans im Schnitt liegen die Preußen in der Oberliga Westfalen natürlich weit vorn. Aber wie sieht es im Vergleich mit den übrigen Oberliga aus? Wir haben einmal nachgesehen. Deutschlandweit kommt der SC Preußen Münster augenblicklich auf Platz 2 der meistbesuchten Oberligisten. Die Rangliste wird derzeit angeführt vom 1. FC Saarbrücken, der in drei Spielen bisher 4533 Zuschauer begrüßen konnte. Direkt danach folgt bereits der SC Preußen. Auf Rang 2 folgt erneut ein Klub aus dem Südwesten: Borussia Neunkirchen kommt auf 3740 Zuschauer (3 Spiele). Auf den weiteren Plätzen folgen Sachsen Leipzig (NOFV Süd, 3288), Holstein Kiel (Nord, 3268) und der VfB Oldenburg (Nord, 3200). Die beiden einzigen westfälischen Klubs, die derzeit noch über größere Zuschauerzahlen verfügen, sind interessanterweise die beiden Klubs, die ihre Heimspiele bereits gegen den SC Preußen absolviert haben: Rheine (1912) und Wiedenbrück (1733). Hier die Rangfolge noch einmal:
1. 1. FC Saarbrücken Südwest 4533
2. Preußen Münster Westfalen 3983
3. Borussia Neunkirchen Südwest 3740
4. Sachsen Leipzig NOFV Süd 3288
5. Holstein Kiel Nord 3268
6. VfB Oldenburg Nord 3200
7. Chemnitzer FC NOVF Süd 3017
8. FC Memmingen Bayern 2954
9. Waldhof Mannheim Baden-Württemberg 2659
10. SSV Ulm Baden-Württemberg 2250

alöle wollen die Preussen sehen :crazy:
d-man am 05.09.2007
St. Pauli ich komme:)
gelöschter Benutzer am 06.09.2007
Nur sechs Wochen nach seiner Unterschrift beim RC Lens verlässt Bonaventure Kalou den französischen UEFA-Pokal-Teilnehmer bereits wieder. Der Stürmer von der Elfenbeinküste wechselt zum Klub Al-Jazira nach Abu Dhabi.

25.000 Fans werden beim Eröffnungsspiel des Wörthersee Stadions am Freitag zwischen Österreich und Japan ein buntes Showprogramm erleben.

Am kommenden Freitag wird das neue Wörthersee Stadion in Klagenfurt, das bei der UEFA EURO 2008™ eine von vier österreichischen Spielstätten sein wird, mit dem Freundschaftsspiel zwischen Österreich und Japan eröffnet. Dazu gibt es ein buntes Showprogramm mit vielen Kindern, Trommlern und Darstellern. Schon am Vorabend wird mit einer großen Lichtershow auf die Eröffnung aufmerksam gemacht.

MAINZ Besondere Ehre für den Fußball-Zweitligisten FSV Mainz 05. Der Bundesliga-Absteiger ist am zehnten Spieltag erster Gast des SV Wehen Wiesbaden in der nagelneuen Brita-Arena an der Berliner Straße in Wiesbaden. Das Spiel wird am Sonntag, 21. Oktober, um 14 Uhr angepfiffen. "Das wird ein echter Knaller und genau das richtige Eröffnungsspiel für die Brita-Arena", freut sich Wehens Trainer und Ex-Mainzer Christian Hock. Dies bedeutet gleichzeitig, dass die beiden Wehener Zweitliga-Heimspiele gegen den FC Carl Zeiss Jena (23. 9.) und den 1. FC Köln (30. 9.) noch in der Frankfurter Commerzbank-Arena stattfinden werden.
Stereotyp. am 06.09.2007
burak das zweite un das dritte is iwie das gleiche lol
gelöschter Benutzer am 06.09.2007
gehört ja auch zusammen ;)
gelöschter Benutzer am 07.09.2007
Hölzenbein sorgt für den Treffer zum Sieg
Eintracht-Traditionself siegt mit Hölzenbein 3:1 gegen FSV-Edeka-Team / Größte Veranstaltung im Jubiläumsjahr

Vom 07.09.2007

BAD SCHWALBACH Seit 80 Jahren besteht der FSV 1927 Bad Schwalbach. Diesen runden Geburtstag feiern die Fußballer mit zahlreichen Begegnungen auf dem grünen Rasen. Ein Höhepunkt war jetzt das Spiel des FSV-Edeka-Teams gegen die Traditionself von Eintracht Frankfurt.
Von

Thorsten Stötzer

Die Gastgeber zeigten sich aber nicht ganz glücklich mit dem Zuschauerinteresse an diesem Spiel: Nur 180 zahlende Besucher kamen ins Heimbachtal, FSV-Vorsitzender Günther Dworschak hatte auf 500 bis 1 000 Zuschauer gehofft. Dabei hatten die Bad Schwalbacher 30 Nachbarvereine angeschrieben und jeweils zwei Freikarten und zehn reguläre Tickets zum Preis von fünf Euro beigelegt. Die Resonanz fällt ganz schwach aus. Lediglich vier Leute vom SV Neuhof registriert der Kassierer als Gäste, dazu kommt der Vorsitzende des TV Bad Schwalbach, Berthold Müller. "Dieses mangelnde Interesse, gerade bei den Nachbarvereinen, bedaure ich sehr. Das ist traurig", sagt Dworschak. Man müsse sich nicht wundern, wenn andere Bürger dann erst recht fehlten.

Dass ein leibhaftiger Weltmeister im Heimbachtal auflaufen würde - Bernd Hölzenbein - war lange Zeit nicht sicher. Auch sonst haben die Frankfurter Wort gehalten und eine namhafte Elf entsandt. Ihr Kader verfügt über Erfahrung aus über 2000 Bundesligaspielen. Außer Hölzenbein sind Karl-Heinz Körbel, Ronald Borchers und Ralf Falkenmayer seinerzeit zu Nationalmannschaftsehren gekommen.

Im WM-Finale von 1974 hat Bernd Hölzenbein einen Elfmeter herausgeholt, in Bad Schwalbach läuft er nach 41 Minuten an, um selbst einen Strafstoß zu verwandeln. Mit diesem Treffer zum 2:1 dreht der 61-Jährige das Spiel zugunsten der Traditionsmannschaft von Eintracht Frankfurt. Am Ende unterliegt die gastgebende Kombination von FSV Bad Schwalbach und Edeka den Altstars 1:3 (1:2).

Bei den Zuschauern kommen zwangsläufig Vergleiche zu früher auf. Falkenmayer wirkt austrainiert wie einst im Mai 1988, als er mit Bayer Leverkusen den Uefa-Pokal gewann. Nur die Haare sind inzwischen raspelkurz. Ronald Borchers trägt noch immer eine schulterlange Matte - heute allerdings zu einer Halbglatze.

Die Equipe von FSV und Edeka macht es den alten Eintracht-Helden nicht leicht und geht sogar in Führung. Mathias Reis netzt in der siebten Minute ein, nachdem Christian Hock einen Freistoß vors Tor gebracht hat. Der in Kemel ansässige Trainer des Zweitligisten SV Wehen-Wiesbaden ist der einzige Ex-Profi bei den Einheimischen. Als es 1:1 steht, trifft er die Latte.

Harald Krämer egalisiert postwendend die frühe Führung und dann verwandelt Hölzenbein seinen Elfmeter. Ein anderer Prominenter steht derweil an der Seitenlinie und hofft auf einen Einsatz - "wenn der Trainer mir eine Chance gibt". Heribert Bruchhagen, der Vorstandsvorsitzende der Eintracht, verstärkt einen Tag nach seinem 59. Geburtstag die Traditionself. In seinem Alter sei er "nicht mehr der Filigranste", gesteht der oberste Manager des Bundesligisten. Was kaum einer weiß: Bruchhagen ist 47 Mal in der zweiten Bundesliga für DJK Gütersloh aufgelaufen. In Bad Schwalbach erkennt er die Frische des Gegners an: "Die sind noch jung und wir ziemlich alt." Dann lässt Teamleiter Harald "Schädel-Harry" Karger Bruchhagen im Mittelfeld ran. Krämer scheitert nach rund einer Stunde am Pfosten, kurz darauf stellt Holger Friz den 3:1-Endstand her. Die Spieler von Edeka und FSV freuen sich hinterher dennoch über das "Späßchen" und spekulieren heiter über ein Rückspiel in der Commerzbank-Arena.

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?a...
gelöschter Benutzer am 07.09.2007
Im Übrigen spielt Heute das Team von J. Klopp gegen Klein-Karben (Freundschaftsspiel)... Vater gegen Sohn, Klopp Junior kickt für Klein-Karben und so.. ^^
gelöschter Benutzer am 08.09.2007
Gleich gehts los...! :god: :jump:
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