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Scheidchen am 25.02.2007
Suuuuuper Suuuuuper FCK...
Was ne geile Stimmung es war aufem Betze..
Aber sie hätten ruhig noch mehr mach ekönnen in der 2ten halzeit..
Egal.. 3 Punkte
Cohen am 25.02.2007
vielleicht spielt ja frankfurt nächste saison gegen wehen lol

karlsruhe war ja ma der reinste albtraum.......
gelöschter Benutzer am 25.02.2007
nein wie hart isn bremen drauf? in der 94. minute schießt gladbach das 2-2 ! lol lol
und lincoln fliegt nach abpfiff vom platz, tätlichkeit gegen schneider
:crazy:
gelöschter Benutzer am 25.02.2007
Scheiße - das war gar nicht gut...! :( Gladbach hätte verlieren müssen!! ^^
Scheidchen am 25.02.2007
http://kaiserslautern.magix.net/
Schöne Bilder von dem 4:0 Sieg gegen Haching lol
gelöschter Benutzer am 25.02.2007
ich fands sehr gut, jeder punkt, den ein club auf die eintracht aufholen bzw. ausbauen kann, ist ein guter punkt :D
gelöschter Benutzer am 25.02.2007
Am Ende siegte das Starensemble. Der FC Chelsea holte sich dank eines 2:1 im Finale des Ligapokals in Cardiff vor rund 70.000 Zuschauern gegen den FC Arsenal den ersten Titel der Saison. Die "Gunners", die wie schon im Verlauf des Wettbewerbs mit der Reserve angetreten waren, gingen zwar früh in Führung, mussten sich letztlich aber auf Grund von zwei Drogba-Treffern geschlagen geben. Überschattet wurde das Endspiel durch drei Platzverweise und die Verletzung von Chelseas Kapitän John Terry, die sich aber nicht als so schwer wie zunächst angenommen erwies.
17 Jahre jung ist Theo Walcott – was er schon in diesem Alter drauf hat, zeigte er bei der 1:0-Führung für Arsenal: Nach einem herrlichen Doppelpass mit dem 20-jährigen Abou Diaby überwand das englische Riesentalent Petr Chech im Tor des FC Chelsea (12.). Glücklich kam die Elf von José Mourinho acht Minuten später zum Ausgleich: Ein langer Pass von Michael Ballack fand Didier Drogba, der aus stark abseitsverdächtiger Position Manuel Almunia keine Abwehrchance ließ. Besonders im Mittelfeld war Arsenal überlegen, Cesc Fabregas und der ebenfalls erst 19 Jahre alte Denilson zogen geschickt die Fäden.
Nach gut einer Stunde wurde es schmerzhaft für den überraschend schon einsatzfähigen John Terry: Der Chelsea-Kapitän bekam nach einer Ecke den Fuß von Diaby voll ins Gesicht und musste – offenbar kurz bewusstlos – vom Platz getragen werden. Terry war erst Ende des vergangenen Jahres am Rücken operiert worden. Diese Situation leitete eine hektische Schlussphase ein. Einer der besten Akteure auf Seiten der "Blues", Arjen Robben, bereitete nach 84 Minuten per Flanke das zweite Tor des Tages und gleichzeitig den 28. Saisontreffer von Didier Drogba vor. Turbulent wurde es in der sechsten Minute der Nachspielzeit, als in Folge einer Rangelei, bei der beide Trainer auf dem Spielfeld schlichten mussten, drei Spieler vom Platz gestellt wurden: Auf Seiten von Chelsea erwischte es den für Terry eingewechselten John Obi Mikel, bei Arsenal mussten Emmanuel Adebayor sowie Kolo Touré vorzeitig zum Duschen. Am Spielausgang änderte das aber nichts mehr.

Der FC Chelsea sicherte sich also im 47. League-Cup-Finale den ersten Titel der Saison und zum vierten Mal nach 1965, 1998 und 2005 den Ligapokal. Michael Ballack durfte zum ersten Mal außerhalb von Deutschland einen Pokal in die Höhe reißen – und kann nun auch mit seinem Kapitän feiern, der nach der positiv verlaufenen Untersuchung im Krankenhaus sogar wieder zum Team stieß.
gelöschter Benutzer am 25.02.2007
hmm der spieltag war bis auf bremen und schalke eigentlich wie erwartet.
Als Frankfurt das 1:1 geschossen hatte war ich schon sehr überrascht aber am ende ging es doch so aus wie ich es dachte.
Scheidchen am 25.02.2007
Die Welle der Gewalt im sächsischen Fußball ebbt nicht ab. In Dresden kam es zu einem erneuten Zwischenfall: 50 maskierte Hooligans bedrohten Spieler von Dynamo.

Die Hools beschimpften die Spieler und schossen mehrfach mit Schreckschusspistolen in die Luft. Dynamo-Spieler Marco Vorbeck dachte daraufhin sogar laut über einen Rückzug nach. "Ich habe es noch nie erlebt, dass 50 Vermummte auf einen zukommen. Man überlegt, ob man nicht besser aufhören sollte, hier zu spielen, weil es ja nicht Sinn der Sache ist, Angst um sein Leben zu haben", sagte Dynamo-Stürmer Marco Vorbeck.

Die Spieler machten Geschäftsführer Volkmar Köster für die Vorfälle verantwortlich. Jeder Fan habe ein Recht, seinen Unmut zu äußern. Die Spieler seien Arbeitnehmer und bekämmen Geld dafür, dass sie hier spielen würden, hatte Köster am Spieltag erklärt. Die Spieler zeigten für die Äußerungen des Geschäftsführers kein Verständnis. "So kann es nicht weitergehen. Wenn ich höre, was der Köster sagt, nur um seine Haut zu retten, dann stimmt etwas im Verein nicht", sagte Vorbeck.

Köster sagte in der TV-Sendung MDR-Sachsenspiegel: "Keiner hat das Recht, die Spieler tätlich anzugreifen." Die Dresdner Spieler ziehen nach den Vorfällen in Betracht, zur nächsten Begegnung am Samstag bei Fortuna Düsseldorf nicht anzutreten.

Bei dem Vorfall war auch ein Kamerateam des Mitteldeutschen Rundfunks MDR bedroht worden.
Scheidchen am 25.02.2007
Köln – Der Frust der FC-„Fans“: Am Samstag haben einige Chaoten die Grenzen überschritten. Rund 30 Randalierer „stürmten“ das nicht öffentliche Abschlusstraining am Geißbockheim, bepöbelten die Spieler und Trainer Christoph Daum.

Nur das beherzte Eingreifen von Fabio verhinderte Handgreiflichkeiten, als sein Abwehrkollege Alpay auf den „Wortführer“ der Chaoten-Truppe zustürmte. Als die Mannschaft um 15 Uhr aus der Kabine kam, empfing die Gruppe die Spieler mit bösen Beschimpfungen aus einem hier nicht zitablen Vokabular.

Daums Spieler versuchten wegzuhören, marschierten in Richtung Platz 7 (Ecke Berrenrather Str./Militärringstr.). Dort wollte Platzwart Hansi Dentinger das Tor verschließen, hatte jedoch keine Chance: Die Chaoten schoben ihn zur Seite und liefen mit an den Trainingsplatz.

Als Daum genug hatte und die Anhänger bat, das Gelände zu verlassen, kam es zu hitzigen Wortgefechten. Ein Ball flog dem Redelsführer an den Kopf, Alpay sprang über das Absperrgeländer, doch Fabio drängte den Oberpöbler bereits zurück, konnte auch Alpay beruhigen.

„Daum wollte schon ins Stadion fahren, um in Ruhe trainieren zu können“, erklärte Platzwart Dentinger später. „Zum Glück konnten wir die Situation beruhigen.“
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